Manifestations-Tipp der Woche #3: Falscher Fokus? Der wahre Grund, warum du unglücklich bist

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Du gibt tagtäglich dein Bestes – und trotzdem fühlst du dich oft leer, frustriert oder einfach nur… unglücklich? Dann liegt das Problem vielleicht nicht an deinem Mindset oder daran, dass „Manifestation bei dir nicht funktioniert“. Sondern an etwas ganz Anderem: Dein Fokus ist falsch! Das ist tatsächlich einer der häufigsten Fehler beim Manifestieren und oft gelangen wir ganz automatisch in dieses Fahrwasser. Z. B. wenn deine Manifestations-Erfolge aktuell zu wünschen übriglassen. Lass uns also gemeinsam aufdecken, wie der falsche Fokus deine Gefühlswelt negativ beeinflusst und wie du das ab sofort ändern kannst.

Dein Fokus bestimmt, wohin deine Energie fließt.

Grundlegend gilt beim Gesetz der Anziehung: Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Das heißt: Was du gedanklich und emotional nährst, wird größer – ganz egal, ob es positiv oder negativ ist.

Viele Menschen glauben, sie manifestieren bewusst – doch in Wahrheit fokussieren sie sich den ganzen Tag auf das, was nicht funktioniert:

  • Was fehlt
  • Was noch nicht da ist
  • Was andere besser machen
  • Was schieflaufen könnte

Und dann wundern sie sich, warum sie sich schlecht fühlen – oder warum das Leben sich schwer anfühlt.

Ein Falscher Fokus beim Manifestieren ist nichts ungewöhnliches

Ich habe z. B. in jahrelanger Arbeit einen YouTube-Kanal mit über 250 veröffentlichten Videos hochgezogen und im Jahr 2025 bekam ich plötzlich nur noch 3,50€ für jedes neue Video ausbezahlt. Das ist ein ziemlich mickriger Stundenlohn, oder?

Ich bin kein sonderlicher Fan von Melancholie, aber ich will ehrlich mit dir sein: das ist frustrierend! Wenn ich mich darauf fokussiere, dann ist es sehr leicht unglücklich zu sein. Auch die Aufrufe sind von 20 000 pro Video auf rund 1000 pro Video eingebrochen. Ein Drama, oder? Nun, der Verstand will es einem jedenfalls so verkaufen. 

Wenn jetzt noch die unschöne Tatsache on top kommt, dass ich 2025 das fünfte Mal in Folge Pleite war, gleicht das einem Weltuntergang. Das ist wie ein Dart-Pfeil, der mitten in die Geldwunde trifft und einem den Boden unter den Füßen wegzieht.

Falls du also glaubst, du bist der einzige Mensch, dem es manchmal schwerfällt, einen positiven Fokus zu bewahren, dann lass mich dir sagen: du bist nicht allein. Auch mir gelingt es nicht immer, positiv zu bleiben und das ist auch ganz normal!

Warum? Nun, energetisch gesehen war meine Situation so, als würde ich mit einem Dementor aus Harry Potter auf Radreise gehen, der ständig auf meinem Gepäckträger sitzt und mich aussaugt. Lediglich die vielen Schlaglöcher von Spaniens holprigen Straßen würden dafür sorgen, dass er sich irgendwann genervt davon macht.

Der Realitycheck: So gelingt es, den Fokus positiv zu verändern

Nun zur spannenden Jackpot-Frage: Wie sollte ich im Angesicht dieser Umstände ein positiver Fokus bewahren?

Nun, was wirklich helfen kann ist ein Reality-Check. Also – in meinem konkreten Fall - ein Abgleich, ob eine Selbstständigkeit immer so frustrierend ist oder ob es nur mir so geht.

Und tatsächlich: Ein Blick auf die Statistik förderte ein erstaunliches und zugleich erschreckendes Ergebnis zu Tage: 70-90 Prozent der Startups schaffen es nicht die ersten 3 Jahre zu überleben! Wenn ich das als neuen Maßstab heranzog, wurde augenblicklich klar: ich war überdurchschnittlich erfolgreich, denn ich gehörte zu den oberen 10 % und hatte bereits 7 Jahre überstanden!

Und was war mit den Aufrufen? Nun, um von YouTube-Aufrufen leben zu können, bräuchte ich Millionen davon. Das ist eine komplett andere Liga und ich müsste dafür ganz neue Geschütze auffahren, mit anderen Worten: noch viel professioneller werden. Das ist natürlich auch mein Ziel, stetig weiter zu wachsen, doch es geschieht nicht über Nacht.

Was ich jedoch tun konnte, war den Fokus positiv zu verändern, indem ich in meinen YouTube Videos klar kommuniziere: „Ich werde bis zum Ende der Reise die 3000€ Schulden abbauen, um die LEBENSROCKER-CHRONIKEN mit einem Happy End für meine Leser fertig zu schreiben.“ 

Das zeigt klippt und klar, dass ich die Absicht hatte weiterzumachen und dass jeder der mich unterstützt auch weitere Abenteuer in Buchform von mir zu lesen bekommen wird.

Was ist passiert? Nun, die Aufrufe gerieten in den Hintergrund, weil ich Paypal Spenden für das verrückte Vorhaben erhielt. Das alles geschah - wohlgemerkt - nicht von Anfang an, sondern es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich die Herzen der Menschen erreichen konnte. Doch am Ende war das viel mehr wert, als ein paar Aufrufe oder Likes in der Statistik.

Mit anderen Worten: Es ist nicht schlimm, hin und wieder im Mangel zu sein, das macht dich sogar sympathisch, weil es menschlich ist. Das wichtige dabei ist, dass du signalisierst, dass du ein Kämpferherz hast und trotzdem nicht aufgibst. Das verschafft dir Mitgefühl und Respekt.

Besiege den unsichtbaren Saboteur und trenne dich vom Mangel-Fokus

Wenn du innerlich ständig denkst:

„Ich bin noch nicht gut genug.“
„Ich brauche erst mehr Geld/Erfolg/Bestätigung, um glücklich zu sein.“
„Warum klappt das bei anderen schneller?“

…dann sendest du aus: Ich habe es nicht. Ich bin es nicht. Ich bin nicht da, wo ich sein sollte.
Das ist der Mangel-Fokus. Und er erschafft immer mehr von genau dem – Mangel. Schlimmer noch: selbst wenn es dir gelingt dein Ziel zu erreichen, wirst du danach erneut in eine tiefe Leere stürzen, weil dein Ego dir sagen wird: „Es ist immer noch nicht genug!“

💡 Wichtig zu verstehen:
Manifestation ist keine Technik. Es ist ein Zustand des Seins. Und dieser Zustand wird bestimmt durch deinen Fokus. 

Aus diesem Grund habe ich in meinen Videos den Ansatz verfolgt, den Erfolgsdruck in eine sportliche Herausforderung zu verwandeln. Das ist mir nicht immer gelungen, diese Leichtigkeit zu transportieren, aber es hat das Genre von einer Dramaserie zu einer Tragikomödie verändert, frei nach dem Motto: „Humor ist, wenn man trotzdem lacht.“

Meine wichtigste Botschaft dahinter: „Es ist okay zu scheitern und auch dazu zu stehen, wenn etwas nicht wie geplant funktioniert. Wer erfolgreich sein will, für den gehört das Scheitern zum Arbeitsalltag, denn Erfolg stellt sich oftmals erst nach einer Serie von Misserfolgen ein.“

Diese Ehrlichkeit und Transparenz hat einiges an Überwindung gekostet, doch mein Herz wusste: ich muss durch die Angst hindurchgehen, um der Mensch zu werden, der ich sein will.

Wie du erkennst, ob dein Fokus falsch ist

Stell dir diese Fragen ehrlich:

  • Bin ich gedanklich mehr bei dem, was mir fehlt, oder bei dem, was ich schon habe?
  • Vergleiche ich mich ständig mit anderen?
  • Denke ich oft „Wenn ich XYZ habe, dann bin ich glücklich“?
  • Fühle ich mich unter Druck, etwas zu manifestieren – statt inspiriert?

Wenn du innerlich bei einem oder mehreren Punkten genickt hast: Willkommen im Club. 

Die Lösung: Verändere deinen Fokus ins Hier und Jetzt & komm in die Fülle

✨ 1. Kultiviere radikale Dankbarkeit

Ständig an die Schulden zu denken, kann einem jeden Tag auf Erden vermiesen. Deshalb war ich dankbar für jeden Sonnenstrahl, den ich in Spanien erleben durfte. Ich war dankbar, dass es mir gelungen ist eine glückliche und stabile Beziehung zu manifestieren. Dankbar, dass ich Freunde habe, die hinter mir stehen.

Dankbar, dass ich meine posttraumatische Belastungsstörung heilen konnte. Dankbar für jede Paypal-Spende. Dankbar, dass ich es geschafft habe, bis hierhin zu kommen. Dankbar, dass ich gesund bin und meinen Traum leben durfte. Dankbar, dass ich meine Schulden mit so einer wundervollen Reise abbauen durfte.

Mein Tipp: Schreibe täglich mindestens 3 Dinge auf, für die du dankbar bist – auch wenn sie klein erscheinen. Warum? Dankbarkeit bringt dich sofort in den Fokus auf das, was da ist. Und das verstärkt deine Empfangsfrequenz. Und noch wichtiger: schreibe 3 Dinge auf, auf die du stolz bist! Ich habe bis 2025 gebraucht, bis ich mal stolz darauf war, wie weit ich schon gekommen bin. 

🔁 2. Give something back

Der einfachste Weg, um in die Fülle zu kommen, ist anderen Menschen etwas Gutes zu tun. Das muss nichts Großes sein. Ich habe z. B. in Spanien eine Dose Thunfisch verfüttert an ein paar liebreizende Straßenkatzen. Das hat mich sehr glücklich gemacht und in den gegenwärtigen Moment gebracht. 

Auch Geld zu spenden ist eine wunderbare Möglichkeit, um in die Fülle zu kommen. Ich habe z. B. die ersten 500€ die ich von meinen Followern bekam genutzt um mein Lektorat abzubezahlen und somit etwas zurückzugeben. Außerdem habe ich 50€ gespendet für ein wohltätiges Projekt von einem heldenhaften jungen Mann, der 9 Chemotherapien hinter sich hatte. Das hat mich sehr tief berührt und ich wünsche ihm von Herzen, dass es ihm weiterhilft.

🧭 3. Vergleich dich nur mit deinem früheren Ich

Der Vergleich mit anderen kann sehr unglücklich machen. Irgendjemand ist immer besser, klüger, oder reicher als du. Vergleich dich daher lieber mit dir selbst und nutze dafür die simple Frage: Wie weit bin ich schon gekommen?
Feier deine Entwicklung – auch wenn sie noch „nicht perfekt“ ist. Der Gedanke an die vielen Reisen, die ich bereits rocken durfte, obwohl es unzählige Hindernisse gegeben hatte, gab mir die Kraft weiterzumachen.

Tipp: Manchmal kann es auch hilfreich sein, die Dinge vom Ende her zu betrachten. Wann immer ich mein Leben vom Ende her betrachtete, waren die Schulden nichts Schlimmes mehr, weil ich auf dem Sterbebett lediglich daran denken würde, was diese Reise doch für ein episches Abenteuer war. Ein Moment wo man schmunzelnd daran zurückdenkt und darüber lacht.

🧘 4. Tu Dinge, die dir Kraft geben

Das ist eine simple Wahrheit. Bei mir ist es das Radeln, das mir hilft Stress abzubauen und in meiner Mitte zu bleiben. Auch ein Mittelgebirge, welches mir die Schweißperlen auf die Stirn treibt, kann seinen Beitrag dazu leisten. Genauso wie das Kochen, welches die reinste Meditation für mich ist. Ich bin mir sicher, dass auch du tief in dir drin weißt, was dir Kraft schenkt und dich alles um dich herum vergessen lässt.

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Fazit: Das Leben läuft nicht immer nach Plan. Doch dein Fokus entscheidet, was du daraus machst.

Du kannst deine Sichtweise jederzeit verändern und dadurch vom Zustand des Mangels in den Zustand der Fülle kommen. Öffne dich für einen neuen Fokus und es werden wundervolle Dinge geschehen.

Der Zustand von tiefer innerer Glückseligkeit lässt sich selten durch das Erreichen eines bestimmten Ziels erreichen. Vielmehr liegt der Schlüssel dazu in einer zufriedenen Geisteshaltung in der Gegenwart. Das braucht einiges an Übung, ich weiß - aber es lohnt sich!

Herzliche Grüße,

Dein Florian

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Autor vom Gesetz der Anziehung

Florian Bassfeld

Hi, ich bin Florian Bassfeld, der Autor vom Gesetz der Anziehung. Als Bestseller-Autor, Experte für Herzensmanifestation und LEBENSROCKER bin ich immer wieder in Radio & Fernsehen zu Gast. Nachdem mein Buch "Das Gesetz der Anziehung" bereits die Herzen von über 25 000 Lesern erobert hat, habe ich nun einen kostenloses Webinar mit vielen nützlichen Tipps entwickelt, das dir hilft, deine Lebensträume zu manifestieren. Mit meinen Büchern, Kursen & Coachings möchte ich dir Mut machen deines eigenen Glückes Schmied zu werden, sodass nicht das Leben dich rockt, sondern du dein Leben rockst. Meine Vision ist eine bewusstere und positive Welt voller Wunder, in der die Menschen ihre Träume leben.

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